Steinfurt zeigt: Jugendgerechtigkeit ist möglich

Im Bundesfamilienministerium wurden am Montag, den 22. September, 16 Referenzkommunen geehrt. Warum? Sie haben vor Ort jugendgerechte Projekte realisiert. Fast alle Aktiven sind auch zur Konferenz zur bundespolitischen Jugendstrategie „Politik für, mit und von Jugend“ angereist. Eine dieser Kommunen ist Steinfurt.

Von rechts nach links: Sina, Lisa und Sonja

 

Die Besonderheit von Steinfurt ist die Zusammensetzung aus 24 kleineren Kommunen, darunter Nordwalde. Sonja und Sina sind beide 17 Jahre alt und dort im Jugendparlament tätig. Ihr Ziel: die Gemeinde verändern. Im Parlament wollen sie die jungen Menschen repräsentieren, haben aber immer auch ein offenes Ohr: Deswegen ist das Parlament auch eine Plattform und die Möglichkeit, sich einzubringen, besteht immer. Das Jugendparlament hat sich schon vor ihrem Eintritt mit anderen Teilnehmenden an der Jugendstrategie beteiligt, aber jetzt sind die beiden jungen Frauen an der Reihe. An der Konferenz gefällt ihnen besonders der Austausch mit Menschen aus anderen Kommunen, obwohl die Voraussetzungen der Projekte verschieden sind.

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