Globale Produktion: Ein Spagat zwischen arm und reich

Wie funktioniert globaler Handel? Dazu hat sich Mika im Rahmen des #EPjugendforum seine persönlichen Gedanken gemacht und dabei auch das aktuelle Wirtschaftssystem mit seinen Kenntnissen aus dem Schulunterricht kritisiert. 

Hier Mika’s Erklärung:

Viele europäische Firmen verlagern ihre Produktion oftmals in Entwicklungsländern, um dort günstiger zu produzieren, als sie es innerhalb der EU tun würden. Dies gelingt auch, durch schlecht geregelte und lückenhafte Gesetzte. So geben sie weniger Geld für die Produktion aus, als sie es sonst innerhalb der EU tun müssten. Schlechte Sicherheitsvorkehrungen, geringe Bezahlung und lange Arbeitszeiten führen dazu, dass die Menschen, die in Entwicklungsländern die Produktion schließlich übernehmen, nicht teilhaben am Profit der Firmen. Dadurch werden die ohnehin schon in ärmeren Verhältnissen lebenden Menschen noch ärmer, während die reichen Firmen und deren Vorstände, die so schon genug Geld haben, noch reicher werden.

Kritik am Globalen Handel in einer Skizze von Mika.

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