Plastiktüten vermeiden und Salzwasserenergie

Moderiert durch die Mitarbeiter der Agentur polyspektiv diskutierten Schülerinnen und Schüler im Ausschuss Umwelt Probleme, Maßnahmen und Argumente. Anschließend trugen sie ihre Vorschläge den Abgeordneten Michael Cramer, Sylvia-Yvonne Kaufmann und Frank Zimmermann vor. Moses behielt das Thema Umwelt im Ausschuss und in der Debatte im Blick.

Vermeidung von Verpackungsmüll

Eine teilnehmende Schülerin aus dem Umweltausschuss zitierte, dass jährlich 13 Millionen Tonnen Verpackungsmüll in den Weltmeeren landen. Deswegen forderte die Schülergruppe eine europäische Maßnahme zur Bekämpfung dieses Zustands. Zum Anderem wurde die Nutzung von Alternativverpackungs- und Transmaterillialien gefordert. Was sagen die Abgeordneten dazu?

„Ich nehme Stoffbeutel und kaufe keine Plastiktüten.“ Sylvia-Yvonne Kaufmann (SPD), MdEP

„Man kann natürlich Plastiktüten nicht so einfach verbieten.“ Frank Zimmermann (SPD), MdA

„Ich bin dafür, dass Plastiktüten nur noch für 50 Cent angeboten werden. Dann hätte man 90 Prozent weg.“ Michael Kramer (Grüne), MdEP

Erneuerbare Energien gegen den Klimawandel

Die fehlende Nachhaltigkeit bei der Energiegewinnung wurde anhand der Beispiele des Atomülles bei Atomkraftwerken und des CO2-Ausstoßes bei Kohlekraftwerken thematisiert. Als nötige Konsequenz wurde die finanzielle Förderung erneuerbarer Energien (Wind, Wasser, Solar) genannt, die durch die Erhebung von Kohle,-Plastik- und CO2-Steuern finanziert werden könne.

Desweiteren könne man die Gelder in Forschung und Realisierung investieren: Die Schülerinnen und Schülern nannten Energie aus Salzwasser als Alternative. Auch andere alternative Energien könnten die Halbwertswertszeit von Atommüll reduzieren.

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