Fruchtfleisch: Was sind deine persönlichen Ziele, um eine „jugendgerechte“ Gesellschaft zu gestalten?

#JuKo17

Wie kann man unsere Gesellschaft konkret „jugendgerechter“ gestalten? Isabell hat die Teilnehmden der #JuKo17 zu ihren persönlichen Zielen befragt. 

Foto: Janine Ponzer

 

Maximilian Kremer (17) aus Vogt bei Ravensburg, Schülerratsprecher

„Also meine persönlichen Ziele sind ganz klar die Jugend in Europa zu stärken und an sämtlichen politischen Entscheidungen zu beteiligen, sodass wir insgesamt zu einer chanchengerechteren Gesellschaft kommen können, in der allen Jugendlichen in Europa die gleichen Möglichkeiten haben und gleich stark von Europa profitieren.“  

 

 

 

Foto: Janine Ponzer

 

Mathilda Zeiße (14) aus Kölleda in der Nähe von Erfurt, Schülersprecherin in einem Gymnasium

„Ganz ehrlich gesagt habe ich mir darüber noch nicht so viele Gedanken gemacht. Ich bin hier, um herauszufinden, wo meine Interessen sind und erstmal herauszufinden was die anderen denken, oder generell das alles mitzuerleben. Denn man kann ja nicht alles verändern, man kann aber sich Ziele setzten und klein anfangen.“ 

 

 

Foto: Janine Ponzer

 

Kevin-Dean (26) aus Saarbrücken, beteiligt sich in einem Jugendforum

„Meine persönlichen Ziele sind die Jugend zu sensibilisieren für verschiede Themen. Einfach die Kommunikation und den Diskurs schaffen über politische und gesellschaftliche Themen, um einfach mal darüber geredet zu haben und zu zeigen, das gibt es auch. Und darüber muss gesprochen werden, weil es uns Jugendliche angeht.

 

 

 

Foto: Janine Ponzer

 

Patricia Müller (18) aus Hessen, Schülerin

„Für eine jugendgerechte Gesellschaft sollte man sich stark engagieren dafür, dass sich Jugendliche stärker an politischen Prozessen beteiligen, mehr mitwirken können an einer Politik mit und von Jugendlichen. Ich denke auch, durch Bildung wird erstmal eine jugendgerechte Gesellschaft ermöglicht und dabei ist es auch wichtig, dass jeder das Recht hat auf Bildung und dass dabei keine Unterschiede entstehen und jeder das machen kann, was er auch wirklich möchte, um sich weiterzubilden und zu entfalten.“

 

 

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