10. Jugendforum Stadtentwicklung

Über ein ganzes Wochenende sind 16 Jugendliche aus den verschiedensten Teilen Deutschlands in Berlin versammelt, um am zehnten Jugendforum Stadtentwicklung teilzunehmen. Sie beschäftigen sich mit der Zukunft von Kleinstädten. politikorange begleitet sie dabei und wird berichten.

Teilnehmende des 10. Jugendforums Stadtentwicklung

Kennenlernen: Teilnehmende des 10. Jugendforums Stadtentwicklung, Foto: Ali Alizadeh

Die Jugendlichen kommen aus den verschiedensten Orten – vom 800-Seelen-Dorf bis zur Kleinstadt, in der das nächste Kino nur fünf Minuten von eigenen Haus entfernt ist, ist alles dabei, nur aus der Großstadt kommt niemand.

In der ersten Vorstellungsrunde wird klar: Die Verkehrsanbindungen, Freizeitangebote und Kulturangebote sind allen wichtig, jedoch unterschiedlich gut ausgebaut. Trotz der wahrgenommenen Schwächen des Landlebens können sich viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorstellen, nach ihrem Studium oder ihrer Ausbildung wieder zurückzuziehen.
Die Zukunftsperspektiven werden unabhängig der Ortsgröße sehr unterschiedlich eingeschätzt und scheinen oftmals von Einzelpersonen, wie engagierten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, abhängig zu sein.

Was ist das Jugendforum Stadtentwicklung?

Das Jugendforum Stadtentwicklung wird zwei Mal im Jahr im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU e.V.) durchgeführt. Die eingeladenen Jugendlichen beschäftigen sich jeweils mit einem aktuellen Thema aus dem Bereich Stadtentwicklung, dieses Mal mit der Zukunft der Kleinstädte, und erarbeiten eine eigene Position und Vorschläge. In Exkursionen, Workshops und im Austausch mit Expertinnen und Experten werden Ideen gesammelt und diskutiert. Abschließend findet am Montag im Bundesministerium eine Präsentation dieser Ergebnisse vor dem für Bauen und Stadtentwicklung zuständigen Staatssekretär Gunther Adler statt.

Wir sind gespannt, welche Vorschläge die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten werden.

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