Ohne Worte: Womit würdest du gerne mal fahren?

Charline Lelgemann hat die Teilnehmenden des Jugendforums Stadtentwicklung gefragt, womit sie gerne mal fahren würden. Hier ihre Antworten.

 

Max (24) Foto: Jonas Walzberg Links. Delorian Rechts: Jetpack mit Wasserstoff

Max (24)
Foto: Jonas Walzberg

Zum Bild: Delorian und Jetpack mit Wasserstoff

Wenn ich Bundesverkehrsminister für einen Tag wäre, dann…

würde ich ein Bürgerticket für alle einführen, damit sie unbegrenzt öffentliche Verkehrsmittel nutzen können. Außerdem würde ich alle Autobahnen sperren – zum Spielen und Fahrradfahren. Und es darf kein Auto fahren.


 

Lina (27) Foto: Jonas Walzberg

Lina (27)
Foto: Jonas Walzberg

Zum Bild: Ökologischer Fahrspaß


 

Fabian (21) Foto: Jonas Walzberg

Fabian (21)
Foto: Jonas Walzberg

Zum Bild: Ich fahre sehr gerne mit Autos, die noch robust und nicht mit Technik überflutet sind. Sodass man noch weiß, was im Auto steckt.

Wenn ich Bundesverkehrsminister für einen Tag wäre, dann…

würde ich mich für weniger Überwachung im Auto einsetzen, damit keine Verfolgung durch GPS mehr möglich ist.


 

Marina (17) Foto: Jonas Walzberg

Marina (17)
Foto: Jonas Walzberg

Zum Bild: Ich möchte mal ins Weltall fliegen.

Wenn ich Bundesverkehrsministerin für einen Tag wäre, dann…

würde ich die ÖPNV pünktlicher und günstiger machen.


 

Basti (25) Foto: Jonas Walzberg

Basti (25)
Foto: Jonas Walzberg

Zum Bild: Ich fahre sehr gerne mit meinem ehrlichen Auto – Schadstoffe bekannt und nicht versteckt (Oldtimer von 34 Jahren)

Wenn ich Bundesverkehrsminister für einen Tag wäre, dann…

würde ich die Politiker auffordern, normale Autos zu fahren – keine spritfressenden, gepanzerten Limousinen.


 

Alessandra (24) Foto: Jonas Walzberg

Alessandra (24)
Foto: Jonas Walzberg

Zum Bild: Rakete, die ins Weltall fliegt!

Wenn ich Bundesverkehrsministerin für einen Tag wäre, dann…

würde ich das Mobilitätsticket für jeden einführen. Also ein Ticket, mit dem die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, von Leihräder und von Carsharing kostenlos sind. Außerdem wären sichere Fahrradabstellmöglichkeiten gewährleistet.

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