Wie klingt die Zukunft?

Im Rahmen des Workshops „Wie die Zukunft klingt – eine musikalisch-improvisierte Zeitreise“ nehmen das Künstlerduo Polyluxus ihre Zuhörer*innen mit auf eine musikalische Entdeckungsreise der Zukunft. Dabei bleibt viel Platz für eigene Ideen, Inspiration und Improvisation. Doch hört selbst!

Wie klingt die Zukunft? (Foto: Yvonne Hein)

Polyluxus, das sind Stephan (31) und Martin (24). Auf dem ersten Blick scheinen sie eine ganz normale Band zu sein, mit einer Gitarre, mit Gesang, Verstärkern, Rhythmusutensilien und viel Spaß. Doch ihre Musik ist improvisiert, sowohl die Texte als auch die Melodie. Ihre Ideen entnehmen sie der Umwelt. Die Gedanken, Hoffnungen und Wünschen der Menschen, die ihrer Musik lauschen und sich zur Zukunft äußern, finden sich in den Stücken wieder. „Solidarität“ ist eine Stichwort und „glücklich sein“ ein anderes, aber auch die Worte „Krieg“ und „Angst“ fallen.

Ein bisschen unsicher wirken die Zuhörer*innen, als wüssten sie nicht, was sie von den Melodien halten sollten, doch zum Rhythmus bewegen sich alle. Es verhält sich wie mit der Zukunft, auch dem Morgen gegenüber ist der Mensch unsicher eingestellt, weiß nicht recht, wie er ihn einschätzen soll und geht trotzdem mit. Aus diesem Grund improvisieren auch Martin und Stephan ihre Songs. „Man muss improvisieren, keine weiß was die Zukunft bringt und kann sich wirklich drauf vorbereiten.“ Und wie klingt die Zukunft?

Welche Töne werden wir in der Zukunft hören?

 

Wie klingt sauberes Wasser?

 

…und verschmutztes?

 

Wie hört sich Nachhaltigkeit an?

 

Welches Nachhaltigkeitsziel ist das Wichtigste?

 

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

 

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