Viel schneller als gedacht ist Montag. Viel schneller als gedacht treibt es die politikorange-Redakteur*innen wieder auseinander. Zeit für ein Fazit von Chefredakteur Fabrizio Suma und Redaktionsleiter Albert Wenzel.

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Die Redaktion bei einem fruchtigen Energizer in klirrender Kälte, v.l.n.r. Dennis, Christina, Carla, Darline, Corinna, Albert, Inga und Fabrizio (Foto: Benedikt Bungarten)

Welcher Zufall bei der Ankunft am Tagungsort: Eine Notunterkunft für Geflüchtete in Sichtweite des politikorange-Redaktionsraumes. Es ist wahrscheinlich selten, so unmittelbar und nah am Kern des Interesses untergebracht zu sein und von dort zu berichten.

Neue Wege können auch steinig sein

politikorange darf an diesem Wochenende im Dezember 2015 das 8. Jugendforum Stadtentwicklung begleiten – diesmal zum Thema „Geflüchtete in unseren Städten“, diesmal in Form eines Blogs. Eine neue Herausforderung für die Redakteur*innen: Verschiedene Formate sollen ausprobiert, die Organisation muss anderes gestaltet werden und im Laufe des Wochenendes werden die politikorange-Redakteur*innen auch die Schwierigkeiten und Konflikte kennenlernen müssen, die durch die Schnelligkeit der Online-Berichterstattung auftreten können.

Abwechslung und Vielfalt

Nicht weniger interessant als die Themen, die angepackt werden, sind die Redakteur*innen selbst: erfahrene Jungjournalist*innen sind genauso an Bord wie po-Neulinge; zwei der Redakteurinnen wohnen gefühlt um die Ecke, die anderen Medienmacher*innen kommen aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands. Die Eine kann sich für Ton-Reportagen begeistern, der Andere möchte sich gerne an einer klassischen Rezension ausprobieren, wieder eine Andere wird im Laufe der Tage ihr Interesse am Schreiben eines Kommentars erst entdecken – und dann doch wieder verlieren.

„Vieles nehme ich mit, Eines werfe ich weg“

Mitnehmen, das sagen alle Redakteur*innen einmütig, wollen sie die vielen neuen und eindrücklichen Erkenntnisse: Aus den Beobachtungen von Workshops des Jugendforums Stadtentwicklung, aus den Gesprächen mit Teilnehmer*innen und den Expert*innen der Veranstaltung, von ihren selbstorganisierten Exkursionen – und natürlich aus der Arbeit in und mit der po-Redaktion selbst. Verzichtbar in den 4 Tagen in Berlin war lediglich, und da sind sich alle von politikorange sofort einig, dass am Morgen nur kaltes Wasser aus den Duschen kam. Das hat zwar wach gemacht, wiederholt werden muss es deshalb trotzdem nicht.

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