Drei Fragen an Staatssekretär Gunther Adler

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Gunther Adler im Gespräch mit dem Jugendforum. Foto: Dustin Sattler

Heute Vormittag diskutierten die Jugendbotschafter des 6. Jugendforums Stadtentwicklung ihre Ideen mit Staatssekretär Gunther Adler. Danach bleibt der vielbeschäftigte Staatssekretär noch auf einen Plausch und ein Brötchen mit den Jugendbotschaftern – und hat auch für politikorange einen Moment Zeit.

Was machen Sie, wenn wir Ihnen 20 Quadratmeter Rasen schenken? (Ja, wir sind großzügiger geworden, Laura Bruns und Stephanie Haury bekamen nur die Hälfte.)

Den Rasen mitten in der Stadt auf eine Betonfläche legen und Stühle, Sitzsäcke und Decken dazustellen.

Wie haben Sie in Ihrer Kindheit Freiräume erlebt?

Ich hatte eine glückliche Kindheit. Ich habe in der Stadt gewohnt, hatte aber Verwandte auf dem Lande. Ich war viel bei meiner Großmutter und habe auf weiter Flur Kühe gehütet. Ich hatte mehr Freiräume als Möglichkeiten, sie alle zu nutzen.

Sie sind also selbst nicht mit den Problemen der jungen Projektmacher konfrontiert worden?

Kennen Sie Die Prinzen? Ich bin mit denen zur Schule gegangen. Sie machten diese etwas rockigere Musik und suchten einen Proberaum. So habe ich ihnen ihren ersten Bandraum in einer Kirchengemeinde gesucht.

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