Auftakt:
Zwischen EEG, Fracking und Ukraine-Krise

photony_po-BDEWK14_EröffnungMüller-1s

Hildegard Müller hat gerade den diesjährigen BDEW Kongress eröffnet. Dieses Jahr wird das Branchentreffen von politischen Top-Themen begleitet: Im Fokus der Medien stehen die Reform des EEG, die Bedenken der EU zu dem Gesetz und die Unstimmigkeiten der Koalition über Ausnahmeregelungen. Thematisiert wird auch die Unterstützung Angela Merkels für Günther Oettinger (der den Kommunikationsabend eröffnen wird) für seine Position als EU-Energiekommissar sein.

Die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, Hildegard Müller

Die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW, Hildegard Müller, bei der Eröffnung (Foto: Anton Knoblach)

Zusätzlich steht die Gas- und Ölförderungsmethode Fracking im Blick und die Position Sigmar Gabriels (ebenfalls Gast des Kongresses) zu diesem Thema. Hier ziehen verschiedene Medien auch Zusammenhänge zwischen der umstrittenen Technologie und den weiteren politischen Entwicklungen in der Ukraine – mit Blick auf Energieabhängigkeiten von Russland.

Wir stehen unter Strom

So mitten zwischen diesen journalistischen und politischen Akteuren fühlen wir uns als Jungredakteure sehr wohl. Wir berichten vom Kongress live und aktuell aus dem InterContinental Berlin. Unsere Redaktion sitzt im Raum Köpenick II+III, wo wir unseren Blog stetig mit neuen Informationen rund um den Kongress und die Erneuerbaren füttern. Ein Highlight: Hier entsteht auch das Printmagazin zum Kongress.
Wir stehen unter Strom, denn bereits heute Abend ist Redaktionsschluss für unsere politikorange-Zeitung. Heute Nacht geht sie dann in den Druck. Schon Donnerstagfrüh können die Kongress-Teilnehmer die Zeitung in der Hand halten. Die Tinte wird dann gerade erst getrocknet sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Menü